
Heimarbeit: Aktuelle Nachrichten aus dem Haus GL@EMAIL Service und Support Europe.
(Do, 06 Jan 2011)
Siegfried Rapp, bekannt als Kritiker und Tipp-Geber für Heimarbeit und Nebenjob, will seinen Web-Besuchern zeigen, dass es auch noch seriöse Internet-Heimarbeiten gibt.

Siegfried Rapp, Schönau - ein Kritiker im Web Schönau am Königssee, 06.01.2011. Seit vielen Jahren arbeitet Siegfried Rapp mit großer Freude als Busfahrer und befördert Reiselustige sicher durch das schöne Berchtesgadener Land. Im Jahr 2006 begab sich S. Rapp auf die Suche nach einer lohnenden und seriösen Heimarbeit oder einem Nebenjob und bediente sich hier dem Internet. Er nahm viele Angebote unter die Lupe und stellte immer wieder fest, dass es ganz offensichtlich keine wirklich seriösen Angebote gab. In vielen Beiträgen, Berichten und
Blogs
kritisierte er Unternehmen öffentlich und wurde mit seinem deutschen Tipp-Geber Portal zum bekanntesten Kritiker und Tipp-Geber für Heimarbeit und Nebenjob im Internet. Seit dem Jahr 2007 beobachtet S. Rapp ein Unternehmen, welches sich im Service- und Support Bereich einen Namen macht. Die Firma GL@EMAIL Service und Support bietet Konzepte und E-Books an, die nicht nur viele Möglichkeiten eines Internet-Verdienstes aufzeigen, sondern auch ein Schulungspaket für die PC-Heimarbeit als Heim-Servicebearbeiter, welches ausschließlich an Kunden des Unternehmens verschenkt wird. // Um dieses besondere Kunden-Geschenk zu erhalten, müssen heute immer noch Interessenten 40 bzw. 90 Euro bezahlen, um erst einmal Kunde des Unternehmens zu werden. Diese Zahlung schreckte S. Rapp zunächst ab und beobachtete die Markt-Entwicklung des Unternehmens 18 Monate, bevor er sich für das Unternehmen entschied, 90 EUR für die angebotenen E-Books bezahlte und so im Jahr 2008 Kunde des Unternehmens GL@EMAIL wurde. Gegenüber unserer Redaktion betonte Herr Siegfried Rapp: "Ich habe es keine Sekunde bereut, mit einmalig 90 Euro Kunde von GL@EMAIL geworden zu sein, denn seit diesem Zeitpunkt verdiene ich regelmäßig, sicher und zuverlässig durch meine PC-Heimarbeit, mit dem Internet und zusammen mit dem GL@EMAIL Service und Support ca. 900 Euro pro Monat zu meinem Haupteinkommen dazu." Auf seinem Tipp-Geber Portal für Heimarbeit und Nebenjob veröffentlicht Herr Rapp, aufgeteilt in einzelnen Monaten, seinen Jahres-Nebenverdienst der immerhin bei stolzen 10.361 Euro (Auszahlungsbetrag) lag. Interessenten können sich die Jahresauswertung auf folgender Internetseite ansehen:
http://dertippgeber.jimdo.com/mein-realer-monatsverdienst
Kein Wunder, dass Herr Siegfried Rapp durch seine Veröffentlichungen, Offenheit und seinem Grundsatz: "Nur die Wahrheit zählt" viele Neider und
anonyme Internet-Diffamierer
gefunden hat, die versuchen, eine bewiesene und seriöse Internet-Heimarbeit mit absurden und dubiosen Methoden schlecht zu reden. Doch bei einem "Versuch" wird es wohl bleiben. Auch heute noch bietet die "Realität" noch weiteren Kunden völlig kostenlos eine echte Chance eines sicheren und regelmäßigen Internet-Verdienstes vom Heim-PC aus. Und auch das Unternehmen GL@EMAIL selbst bleibt seinem Grundsatz treu: "Für Arbeit bezahlt man nicht, sondern man arbeitet um Geld zu verdienen". Aus diesem Grund erhalten alle Kunden von GL@EMAIL die Schulungsunterlagen für die Tätigkeit als Heim-Servicebearbeter kostenlos und müssen nichts dafür bezahlen. Ein Unternehmenssprecher erklärte: "Wir können unser Angebot der kostenlosen Schulungsunterlagen nicht jedem Interessenten anbieten. Nicht jeder hat die Möglichkeit als Heim-Servicebearbeiter tätig zu werden, deshalb beschränken wir unser kostenloses Angebot und Kundengeschenk - bis auf wenige Ausnahmen - auf unsere Kunden." Weiterführende Informationen über den Aufgabenbereich eines Heim-Servicebearbeiters finden Sie auf einigen privaten und freiwillig erstellten Internetseiten bereits tätiger Heim-Servicebearbeiter oder direkt auf dem Tipp-Geber-Portal von Siegfried Rapp.
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(Mi, 29 Dez 2010)
Frau Karin Chmiel, tätig als Heim-Servicebearbeiterin, verdient auch für das Jahr 2010 höchste Anerkennung für ihre Verdienste um Bürger und Bürgerinnen.

Gaildorf, 29.12.2010. Die ehem. Richterin und Stadträtin Frau Karin Chmiel (65) aus 74405 Gaildorf, lässt sich nicht auf ihren verdienten Ruhestand ein. Seit Ende 2009 ist Frau Chmiel als Heim-Servicebearbeiterin tätig und verdient damit ein stattliches monatliches Zusatzgeld zu ihrer Rentenzahlung. Bei so viel Abzocke und Betrug im Internet hätte Frau Chmiel niemals auch nur annähernd geglaubt, dass es tatsächlich möglich ist, mit dem Internet und einer einfachen Service- und Supportheimarbeit wirklich Monat für Monat sicher und zuverlässig Geld zu verdienen. // Nach eigenen Angaben von Frau Chmiel dankt sie dem GL@EMAIL Service- und Support täglich für diese schöne Service-Heimarbeit. Mehr über diese lohnende Service-Heimarbeit erfahren Sie hier:
Ein Kundengeschenk der Extra-Klasse
. Doch bei ihrem "Dank" ist es nicht geblieben. Völlig freiwillig und auf eigene Kosten erstellte Frau Chmiel im Jahr 2009 eine eigene
Internetseite
, produzierte
Videos
, verschickte E-Mails und sorgt täglich dafür, dass es noch vielen weiteren Menschen genau so gut geht wie ihr selbst und auf seriöse Art und Weise - von zu Hause aus - mit einer einfachen Service-Internet-Heimarbeit nebenberuflich oder hauptberuflich ein sicheres Einkommen verdienen. Dieser freiwillige Einsatz von Frau Karin Chmiel aus Gaildorf für das Wohl vieler Bürger und Bürgerinnen im In- und Ausland, die einen Nebenjob oder einen Hauptberuf am PC suchen, verdient eine besondere Anerkennung, Lob und Auszeichnung auch für das Jahr 2010, so die Geschäftsleitung von GL@EMAIL Service und Support Europe.

Schon im September 2009 erhielt Frau Karin Chmiel für ihre ehrenamtliche Tätigkeit von Juni 1985 bis September 2009, als Mitglied des Gemeinderates, vom Bürgermeister der Stadt Gaildorf die Urkunde, für die besondere Anerkennung ihrer Verdienste, überreicht. //

Vom Präsidenten des Gemeindetag Baden-Württemberg unterschrieben, überreichte der Bürgermeister der Stadt Gaildorf der Stadträtin Frau Karin Chmiel neben Blumen und einem persönlichen Dankeschön auch die Ehrenurkunde sowie die silberne Ehrennadel als verdiente Anerkennung ihrer Verdienste um Bürger, Bürgerinnen und Gemeinde. // Die Redaktion von Top Presse News wünscht Frau Karin Chmiel für ihre gemeinnützigen und ehrenamtliche Tätigkeiten auch für das neue Jahr 2011 alles Gute und stets beste Gesundheit.
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(Fr, 26 Nov 2010)
Haben Sie heute schon einem Freund, einem Bekannten oder einer Ihnen nahestehenden Person eine kleine Freude bereitet? Nürnberg, 26.11.2010. "Mit GL@EMAIL Freude schenken" ist eine Aktion die am 26.11.2010 startet. Nach Angaben eines Sprechers der Geschäftsleitung von GL@EMAIL soll die Aktion nicht nur in der Vorweihnachtszeit, sondern auf unbestimmte Zeit fortgeführt werden. Mit dieser Aktion ist es nun jedem möglich einer anderen Person einen Kundenstatus bei GL@EMAIL zu ermöglichen. Der "Beschenke" hat dann die Möglichkeit mit dem Konzept des Unternehmens sofort als Heim-Servicebearbeiter starten zu können. Dem nach werden Überweisungen für eine Bestellung auch von Dritten akzeptiert, die nicht selbst als Heim-Servicebearbeiter tätig werden wollen, sondern den erworbenen Kundenstatus verschenken möchten. Der "Beschenke" hat dann in der Folge ALLES komplett frei und erhält die kostenlosen Schulungsunterlagen des Unternehmens für den Start und die selbstständige Tätigkeit als Heim-Servicebearbeiter. GL@EMAIL bzw. GLOEMAIL ist eine geschütze und eingetragene Marke beim deutschen Patent- und Markenamt. Seit Anfang des Jahres 2007 steht der Name GLOEMAIL bzw. GL@EMAIL im Zusammenhang mit GLO-MAIL bzw. GLOMAIL und GLOBALFX für ausgezeichnete, einmalige Verdienst-Konzepte. Insbesondere im Bereich und Zusammenhang eines vorbildlichen 24 Stunden rund um die Uhr Services und Supports. Bekannt wurde GLOEMAIL bzw. GL@EMAIL durch ein besonderes, einmaliges Unternehmenskonzept, welches sich neben dem Namen GLOEMAIL im Internetkeyword-Bereich Heimarbeit, Nebenjob, Minijob, Geld verdienen und Stellenangebote ansiedelt. Zahlreich tätige Heim-Servicebearbeiter, verdienen mit diesem einmaligen Konzept von GLOEMAIL von Zuhause, in Heimarbeit oder auch als Nebenjob, stundenweise, am Wochenende oder hauptberuflich regelmässig zuverlässig und sicher ein solides Einkommen, das seines Gleichen sucht. Eine kleine Auswahl hoch zufriedener Heim-Servicebearbeiter finden Sie auf der Internetseite:
http://echte-erfahrungsberichte.gloemail.info
Seit dem es das Internet gibt, gehört die 100%ige Service- und Support Heimarbeit zu den wohl schönsten und sichersten Internet-Heimarbeiten, die das Internet überhaupt anbietet. In genau diesem Bereich hat sich GLOEMAIL einen ausgezeichneten Namen geschaffen, der seines Gleichen sucht. Ein wertvolles und sicher sehr schönes Geschenk und eine besondere Freude für den jenigen welcher zukünftig, von zu Hause aus (PC-Heimarbeit), nebenberuflich oder hauptberuflich im Service- und Support (kein Verkauf) tätig werden kann und zuverlässig damit bis 3500 EUR p. Monat verdienen wird.
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(Fr, 09 Jul 2010)
Soll die aktive Verbreitung von Falschmeldungen und falscher Berichterstattung den Verein German Privacy Foundation e.V., Berlin vor weiteren gerichtlichen Verfahren schützen? Nürnberg/Berlin. 09.07.2010. Typisch für das anonyme Auftreten im Internet ist u.a. die Verbreitung von Falschinformationen. Das scheint wohl die einzige Möglichkeit zu sein sich vor weiteren Unannehmlichkeiten zu schützen oder Andere unerkannt zu diffamieren (verleumden). Dazu sind u.a. auch Anonymisierungsdienste wie der gemeinnützige Verein German Privacy Foundation e.V., Berlin entstanden. Alle Möglichkeiten ausgeschöpft war es fast schon selbstverständlich, dass über das einstweilige Verfügungsverfahren, GL@EMAIL gegen German Privacy Foundation e.V., nun Falschmeldungen auf vermeintlich seriöse Internetportale veröffentlicht werden. So wird auf vermeintlich seriösen Internetportalen wie folgt falsch berichtet: 1. Die Firma GL@MAIL zog die Einstweilige Verfügung zurück. Richtig ist: GL@EMAIL hat die einstweilige Verfügung nicht zurückgezogen und wurde auch nicht aufgehoben. Dieser wurde in vollem Umfang entsprochen. Beide Parteien erklärten die Beendigung des Rechtstreites, da die Rechtsverletzung beseitigt wurde. Siehe auch
Pressemitteilung
vom 08.07.2010. Anmerkung: Bei einer derart eindeutigen Rechtslage gebe es auch keinen Grund für einen Rückzug zumal die Einstweilige Verfügung auf ausdrücklichen schriftlichen Wunsch von German Privacy Foundation e.V., Berlin und auf Antrag von GL@EMAIL durch das Landgericht Nürnberg-Fürth erlassen wurde. 2. GL@EMAIL erstattet der GPF sämtliche im Rahmen der Einstweiligen Verfügung entstandenen Kosten, alle weiteren Kosten müssen von jeder Partei des Rechtsstreits selbst getragen werden. Richtig ist: Das GL@EMAIL dem Verein German Privacy Foundation e.V., Berlin keine Kosten erstattet noch erstatten wird. Bei berechtigtem Interesse stellt GL@EMAIL Service und Support sowohl die Einstweilige Verfügung als auch das Gerichtsprotokoll gern zu Verfügung. Aus dem Gerichtsprotokoll ergibt sich auch der Wahrheitsgehalt unserer Pressemeldungen. Die Geschäftsleitung von GL@EMAIL distanziert sich von allen unseriösen Berichterstattungen und sonstigen Falschmeldungen. Pressemitteilung/Blog GL@EMAIL Service und Support Europe
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(Do, 08 Jul 2010)
Sieg für GL@EMAIL war vorprogrammiert. Beide Parteien erklärten den Rechtsstreit für erledigt. Damit hat GL@EMAIL ihr Ziel in vollem Umfang erreicht. Nürnberg/Berlin. 07.07.2010. Mit Pressemitteilung / Blog vom 18.03.2010 und 10.06.2010 berichteten wir über das einstweilige Verfügungsverfahren GL@EMAIL gegen German Privacy Foundation e.V., Berlin der durch den Vorstandsvorsitzenden Jan Suhr vertreten wird. Gegen Androhung eines Ordnungsgeldes bis zu 250.000 Euro, ersatzweise Ordnungshaft bis zu 6 Monaten wurden dem Verein und jedem einzelnen Vorstandsmitglied untersagt, urheberrechtlich geschützte Werke auf eigenen oder fremden Servern auf deren Inhalt der Verein Zugriff hat, zu ermöglichen. Das Besondere an diesem Verfahren war, dass das einstweilige Verfügungsverfahren auf ausdrücklichen Wunsch des Vereins von GL@EMAIL eingeleitet worden war. Im Vorfeld teilte die Abuse-Abteilung des Anonymisierungsdienstes dem Unternehmen GL@EMAIL schriftlich mit, dass die Links, die zu den Urhebergeschützen Werken führten, nur auf gerichtliche Anordnung gesperrt werden können. Auf Antrag von GL@EMAIL und ausdrücklichem Wunsch des Berliner Vereins erließ das Landgericht Nürnberg-Fürth diese "gerichtliche Verfügung", die dem Verein als einstweilige Verfügung zugestellt wurde. Überraschender Weise legte der Verein gegen die einstweilige Verfügung Einspruch ein. Der vom Verein beauftragte Rechtsanwalt reichte dem Landgericht Nürnberg-Fürth einen völlig irrelevanten Schriftsatz ein, der überwiegend Diffamierungen nachweislicher Falschberichterstattungen enthielt, die mit der eigentlichen Rechtstreitigkeit nichts zu tun hatte. Am Verhandlungstag (07.07.2010) machte der Vorsitzende Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth den anwesenden Vorständen des Vereins klar, dass selbst ein Inhaber eines nicht ausreichend gesicherten W-LAN Gerätes für Rechtsverletzungen unbekannter Dritter verantwortlich ist und auch als "Störer" bzw. "Mittäter" belangt werden kann. Die anwesenden Vorstände des Vereins konnten dem Gericht keinen wirklich sachdienlichen Hinweis darauf geben, warum der Verein und deren Vorstände nicht als "Störer" und "Mittäter" verantwortlich sein sollten. Nach dem der einstweiligen Verfügung entsprochen worden war, erklärten beide Parteien den Rechtsstreit für beendet bzw. erledigt. Die Anwalts- und Gerichtskosten inkl. eigener Reisekosten die vom Verein zu tragen sind waren sicher eine Reise ins schöne mittelfränkische Nürnberg Wert. Warum allerdings eine einfache Link-Sperre so kostenaufwendig sein muss, bleibt wohl ein Rätsel. Dieses Verfahren ist ein weiterer Beweis dafür, dass Domain-Inhaber, welche unbekannten Dritten ihre Domain zu Verfügung stellen, auch für deren Rechtsverletzungen als Störer oder Mittäter verantwortlich sind. Nun werden sich die Mitglieder des Vereins über das Fortbestehen des Anonymisierungsdienstes und das damit verbundene hohe Risiko Gedanken machen müssen. Das nun beendete Verfahren bildet eine solide Grundlage für ein weiteres bestehendes Verfahren. GL@EMAIL gegen das Unternehmen Google. Aus gegebenem Anlass hat die GL@EMAIL Geschäftsleitung im Verfahren GL@EMAIL gegen Google eine Informationssperre erlassen. Ein Endurteil wird Anfang November erwartet. In wie weit hierüber berichtet werden kann bleibt abzuwarten. Pressemitteilung/Blog GL@EMAIL Service und Support Europe
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(Mo, 05 Jul 2010)
Für die einfache Service- und Support Heimarbeit als Heim-Servicebearbeiter gibt es eine klare Aufgabenbeschreibung die keine Frage offen lässt. Nürnberg, 05.07.2010. Zunehmende GL@EMAIL Supportanfragen von Interessenten, die sich für die Heimarbeit als Heim-Servicebearbeiter interessieren, machen diese Presse/Blogmitteilung erforderlich. Irrtümlicherweise sind immer wieder einige Interessenten der Meinung, dass ein Heim-Servicebearbeiter E-Books verkaufen soll oder die GL@EMAIL firmeneigenen Schulungsunterlagen weiter verkaufen muss. Das ist nicht nur falsch, sondern sogar strikt verboten - so ein Unternehmenssprecher von GL@EMAIL Service- und Support Europe. Ein Heim-Servicebearbeiter hat selbst mit einem Verkauf nichts zu tun! Zu gern werden Produkte anderer Unternehmen mit den Produkten und Dienstleistungen von GL@EMAIL verwechselt. Aus diesem Grund stellt GL@EMAIL Service und Support Europe eine Arbeitsbeschreibung zu Verfügung, die keine Fragen mehr offen lässt. Interessenten finden diese Arbeitsbeschreibung unter folgender Internetadresse:
http://zentrale.gloemail.info/tower/zentrale-informationsseite/die-aufgaben-eines-heim-servicebearbeiters
Auch einige bereits tätige Heim-Servicebearbeiter, die freiwillig eine private Homepage erstellt haben, veröffentlichen eine lückenlos Aufgabenbeschreibung:
http://heimarbeit-bester-tipp.de/aufgaben_heim_servicebearbeiter.html
Wie auf den GL@EMAIL Internetseiten bekannt gegeben, handelt es sich bei den kostenlosen Schulungsunterlagen für die Tätigkeit als Heim-Servicebearbeiter um ein Kunden-Geschenk und nicht um ein Angebot oder Stellenangebot für jedermann. Wer also als Heim-Servicebearbeiter tätig werden möchte muss Kunde von GL@EMAIL Service und Support sein oder Kunde werden. Neukunden-Pakete (alle im Angebot) befinden sich auf folgender Internetseite:
http://zentrale.gloemail.info/tower/zentrale-informationsseite/anmeldung-fuer-die-taetigkeit-als-heim-servicebearbeiter
Wer sich für den Verdienst interessiert, kann sich bei Herrn Siegried Rapp auf seinem Tippgeber-Portal informieren:
http://dertippgeber.jimdo.com/mein-realer-monatsverdienst
Ene 100%ige Service-Heimarbeit, die sich garantiert für jeden lohnt der einen PC bedienen kann - auch für Behinderte geeignet. Presse/Blog Mitteilung Gl@EMAIL 05.07.2010
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(Do, 01 Jul 2010)
Ehemalige ehrenamtliche Richterin und Stadträtin Frau Karin Chmiel mahnt zur Vorsicht in Foren und auf unseriösen Internetportalen und Blogs.

Karin Chmiel, ehem. ehrenamtl. Richterin Gaildorf, 01.07.2010. Seit langem arbeitet Frau Chmiel ein paar Stunden am Tag als Heim-Servicebearbeiterin mit dem GL@EMAIL / GLOEMAIL Service und Support Europe zusammen und verdient sich so Monat für Monat mit ihrer Heimarbeit (Service-Heimarbeit) 1000 Euro zu ihrer Rente dazu. Frau Chmiel nutzt ihre Freizeit auch dazu, verschiedene Beiträge in Foren, auf Internetseiten und auf Blogs zu lesen und macht dabei immer wieder unglaubliche Feststellungen. Diese widersprechen sich in vollem Umfang mit ihren persönlichen Erfahrungen, die sie als Heim-Servicebearbeiterin, ehemalige Stadträtin und ehrenamtliche Richterin (Schöffin) gesammelt hat. So werden die Worte: Abzocke, Betrug, kriminelle Betrüger, wertlos, Unfug-Seiten, Staatsanwaltschaft oder unseriös sehr oft für wirklich absolut seriöse Unternehmen / Produkte verwendet ohne das auch nur im Ansatz zu begründen! Diese Begriffe dienen lediglich nur dazu, seriöse Unternehmen zu verleumden bzw. zu diffamieren. Dazu werden nicht selten nicht existente oder gefälschte angebliche "Beweise" genannt. Oder es werden gezielt seriöse Unternehmen / Produkte mit unseriösen Unternehmen / Produkte verwechselt. Die Verleumder glauben hier ganz offensichtlich an eine "Dummheit" der Menschen und wünschen sich, dass sich solche selbst schaden in dem Sie den Verleumdungen ihren Glauben schenken. Eines haben alle diese unseriösen Internetseiten, Forenbeiträge und unseriösen Blogs gemeinsam, die nur diffamieren und verleumden wollen: 1.) Die Schreiber treten anonym bzw. mit einem Nick- oder einem erfundenen Namen auf. Verständlich, denn solche Personen dürfen sich nicht erwischen lassen. Es droht in den meisten Fällen ein Straf- oder Unterlassungsverfahren und das kann für den Diffamierer sehr teuer werden. 2.) Es werden nur die Worte: Abzocke, Betrug usw. benutzt und niemand beschreibt oder belegt den Tatbestand. Stattdessen werden "Lügengeschichten" geschrieben und in die Welt gesetzt, die weder zutreffend noch realistisch sein können. Das stellt jeder fest, der sich mit dem betreffenden Unternehmen oder den betreffenden Internetseiten selbst etwas näher beschäftigt. 3.) Es werden einem absolut seriösen Unternehmen Produkte oder Tatbestände unterstellt, mit denen das Unternehmen überhaupt nichts zu tun hat. Frau Chmiel rät in solchen Fallen dazu, das betreffende Unternehmen selbst dazu zu befragen. Es besteht sonst die Gefahr, dass Internetnutzer sich selbst schaden könnten, indem sie von absolut seriösen Angeboten aufgrund negativer "Lügengeschichten" Abstand nehmen. // Vermeintlich seriöse Fernsehsender des öffentlichen Rechts nutzen Verleumdungen (Diffamierungen) nachweislich für "Sensationsberichterstattungen". Falschberichterstattungen täuschen zwar den Internetnutzer - erhöhen aber die Zuschauerquote des betreffenden Fernsehsenders. Die Vorteile von Verleumdungen (Diffamierungen) selbst für Fernsehsender des öffentlichen Rechts liegen klar auf der Hand. Je mehr Sensation, desto höher auch die Zuschauerquote. Ganz offensichtlich wird hier nur zweitrangig nach der Seriösität eines Fernsehbeitrages gefragt und auch nichts hinterfragt. So werden z.B. staatsanwaltschaftliche Ermittlungen in einer ganz anderen Angelegenheit in Zusammenhang mit Themen verwendet, die mit dem eigentlichen Thema überhaupt nichts zu tun haben. Auch für einen Fernsehsender des öffentlichen Rechts ist es äußerst unseriös, staatsanwaltschaftliche Ermittlungen der Firma XY wegen eines Verkehrsunfalles im Zusammenhang mit einem Produkt X zu verwenden bzw. zu verwerten. Betroffene bekannte und seriöse Unternehmen kennen nach einer TV-Ausstrahlung plötzlich ihr eigenes Unternehmen nicht mehr wieder. Auf dieser Art und Weise werden völlig unschuldige, bekannte und seriöse Unternehmen zum "Sensation-Fall". Dann spricht der Moderator eines TV-Senders auch noch ganz schnell von Betrug obwohl überhaupt kein Betrug vorliegt und noch nie vorlag. Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen wurden diesbezüglich - in einem bekannten Fall - auch nie eingeleitet!. Frau Karin Chmiel gibt jedem Internetnutzer den guten Tipp, sich in einem solchen Fall doch bei der in einem Fernsehbericht erwähnten Staatsanwaltschaft telefonisch zu erkundigen und nicht einfach unkontrolliert vermeintlich seriösen Fernsehsendern öffentlichen Rechts blind ihren Glauben zu schenken. Solche "Falschberichterstattungen" vermeintlich seriöser Fernsehsender sind in der Folge ein "Willkommensgeschenk" der Verleumder (Diffamierer), die sich dann eigene "Erfindungen" und sonstige "Lügengeschichten" über das betreffende seriöse Unternehmen sparen können. Sie verweisen auf eine vermeintlich seriöse Berichterstattung eines Fernsehsenders, welche sich jedoch als "Falschberichterstattung" entpuppt. Frau Chmiel gibt deshalb jedem Internetnutzer den Tipp, sich auf in Deutschland veröffentlichte echte Erfahrungsberichten zu verlassen. Ein Vorbild ist hier das Unternehmen GL@EMAIL /GLOEMAIL Service und Support, das durchweg mit tatsächlich existierenden Personen und echten Erfahrungsberichten arbeitet, deren Wert für jeden Internetnutzer unbezahlbar ist.
http://echte-erfahrungsberichte.gloemail.info
Presse/Blog Mitteilung GL@EMAIL 01.07.2010
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(So, 20 Jun 2010)
Frau Karin Chmiel, ehemalige ehrenamtliche Richterin erklärt in einem weiteren Video die kostenlose Heimarbeit mit dem GL@EMAIL Service und Support

Karin Chmiel Gaildorf, 20.06.2010. Frau Karin Chmiel, die bereits seit vielen Monaten als nebenberufliche Heim-Servicebearbeiterin tätig ist, erklärt in einem weiteren Video warum Kunden von GL@EMAIL Service und Support Europe die Schulungsunterlagen für die Tätigkeit als Heim-Servicebearbeiter kostenlos erhalten. Frau Chmiel legt großen Wert darauf, dass das Angebot von GL@EMAIL Service und Support auch von jedem Nicht-Kunden gut und richtig verstanden wird: //
http://echte-erfahrungsberichte.gloemail.info/kostenlose_heimarbeit.html
Weitere Videos und echte Erfahrungsberichte stellt GL@EMAIL interessierten Heimarbeit-Suchenden auf der Internetseite:
http://echte-erfahrungsberichte.gloemail.info
zu Verfügung. Eine schöne Internet-Service-Heimarbeit (ohne Verkauf) die sich wirklich lohnt und bei der auch wirklich verdient wird. Kostenlos! Ganz im Einklang mit den Verbraucherschützern! Presse/Blog Mitteilung GL@EMAIL 20.06.2010
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(Sa, 19 Jun 2010)
Seit dem Jahr 2007 bietet GL@EMAIL 24 Std. rund um die Uhr eine hervorragende Service und Support Leistung. Davon profitieren Kunden und sehr zufriedene Heim-Servicebearbeiter

Nürnberg, 19.06.2010. Gegründet wurde das Unternehmen in den ersten Monaten im Jahr 2007. Mit dem Betrieb eines kleinen eBook-Shops wurde der Unternehmensleitung sehr schnell klar, dass ein funktionierender 24 Std. rund um die Uhr Service und Support mehr gebraucht und in Anspruch genommen wird, als wie die ursprünglich angebotenen E-Books. Im Oktober 2007 begann das Unternehmen GL@EMAIL mit dem Ausbau eines weltweit einzigartigen 24 Std. rund um die Uhr Service und Supports, der von zahlreichen Kunden und Partnern gern in Anspruch genommen wird. Davon profitieren nun auch zahlreiche Heim-Servicebearbeiter, die von Zuhause aus am eigenen PC nach genauer Vorgabe und Schulung (Schulungsunterlagen) eine der wohl schönsten Internet-Heimarbeiten verrichten und damit regelmäßig ein monatliches Einkommen auf nebenberuflicher oder hauptberuflicher Basis verzeichnen. Einige wenige Heim-Servicebearbeiter berichten schon seit langem über diese schöne Heim-Service-Arbeit auf privaten Homepages. Internetseite:
http://echte-erfahrungsberichte.gloemail.info
. Das Besondere an dieser lohnenden und schönen Internet-Heimarbeit ist, dass ein Heim-Servicebearbeiter keine Produkte selbst verkaufen muss, sondern ausschließlich für den Service und Support zuständig bzw. solche Servicearbeiten verrichtet. Als realistischen Anhaltswert können Heim-Servicebearbeiter hier 12,50 EUR/pro Stunde ansetzen. Mal sind es mehr, mal etwas weniger und je nach Land und Gesetze unterschiedlich. Doch eines scheint hier ganz offensichtlich und nachgewiesen: Zusammen mit dem GL@EMAIL Service und Support wird wirklich verdient. Und das "wirklich" hat im Internet eher Seltenheitswert. Interessenten einer solchen Service-Heimarbeit sollten sich nicht zu früh freuen, denn diese - mit Abstand schönste - Internet-Heimarbeit ist nur den Kunden von GL@EMAIL Service und Support vorbehalten. Ein so genanntes Kunden-Geschenk. Um niemand zu enttäuschen und auch jedem die Chance zu geben als Heim-Servicebearbeiter tätig werden zu können, bietet das Unternehmen jedem Interessenten an auch Kunde des Unternehmens GL@EMAIL zu werden. Einmal Kunde werden, reicht schon aus um dann auch sofort die kostenlosen hauseigenen Schulungsunterlagen für die Tätigkeit als Heim-Servicebearbeiter zu erhalten. Dazu stellt GL@EMAIL 2 unterschiedliche Neukunden-Pakete zur Auswahl. Bereits tätige Heim-Servicebearbeiter empfehlen hauptsächlich das Komplett-Paket, welches zur Zeit für 90 EUR angeboten wird. Keine Einschreibegebühren, keine Zahlung für Arbeit, keine Aufwandsentschädigung, keine sonstige Gebühren oder Kosten, keine Verpflichtungen - ganz im Sinn der Verbraucher und der Verbraucherschützer. Wer sich für die Heimarbeit als Heim-Servicebearbeiter interessiert kann sich die Geschenke-Beschreibung von GL@EMAIL auf der Internetseite:
http://heimarbeit-direkt.glo-email.de
durchlesen, sich kostenlos informieren und auch kostenlos testen. GLOEMAIL, eine vom deutschen Patent- und Markenamt geschützte Marke, gehört mit modernster Technologie mit zu den seriösen Zukunftsunternehmen, welche ihre Geschäftstätigkeit ausschließlich über und mit dem Internet abwickeln. Presse/Blog-Mitteilung GL@EMAIL 19.06.2010 //
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(Fr, 11 Jun 2010)
Glücksrad drehte sich für einen guten Zweck Gaildorfer SPD spendet dem K.u.R.-Laden und kritisiert Sparbeschlüsse der Regierung

Karin Chmiel (rechts) Gaildorf 09.06.2010. "Nach den unsozialen Sparbeschlüssen der scharz-gelben Bundesregierung werden mehr denn je viele Menschen von Einrichtungen wie dem K.u.R.-Laden abhängig sein", betonte Karin Chmiel als stellv. Vorsitzende vom SPD-Ortsverein Gaildorf im Rahmen einer nicht alltäglichen Spendenübergabe. Deshalb wollte die SPD mit gutem Beispiel voran gehen. Konkret: Der Gaildorfer SPD-Ortsverein hat die Einnahmen aus einer Glücksrad-Aktion, die u. a. im Vorfeld der letzten Kommunalwahlen veranstaltet wurden, an die für die Stadt enorm wichtige Einrichtung übergeben. Karin Chmiel konnte nun am Mittwoch in einer SPD-Tasse den Betrag von 170 Euro an Petra Zott und ihre ehrenamtlichen Kräfte überreichen. Private Homepage von Frau Chmiel:
http://www.heimarbeit-faszination.de
//
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